15. Mai 2013: Perfekt orchestriertes Flugabenteuer bis vor
die Tore Wiens.
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Fantastische Perspektive: Blick über das Ennstal Richtung Dachstein. |
Richtige Wetter-Zutaten für ein elegantes Flug-Menu
Schon am Sonntag schrillen bei mir die Föhn-Alarm-Glocken.
Für Mittwoch passen die Wetter-Vorhersagen wie selten. Eine schwache Föhnlage
mit maximalen Speeds in der Grundschicht von 40 km/h. Kleine Druck-Differenz
von ca. 6 Hectopascal. Aber dafür stimmt die Windrichtung: Süd. Eine
Herausforderung ist allerdings, dass der Südwind bis ca. 11.00 Uhr 'nur' bis in
die Region Leoganger Steinberge wehen soll und weiter ostwärts aus westlicher
Richtung und noch schwächer blasen dürfte.
Das heisst, es bringt nichts, wenn wir in aller Frühe
starten. Weil wir 'dem Föhn davonfliegen' und dann in der erwähnten Region
stecken bleiben und zu früh für den Thermik-Beginn am falschen Ort parkiert
werden. Ein Ausweg wäre eine erste Flugstrecke nach Westen - wir sind aber alle
noch vom letzten Jahr ausreichend durchgeknetet und verzichten gerne auf die
ruppigen Zentralschweizer Walzen. Ausserdem liegt der Reiz der
Föhn-Streckenfliegerei nicht im JoJo-Fliegen sondern im Geradeausflug. Also auf
nach Österreich: lieber Walzer als Walzen.
Gut eingespieltes Team
Am Montag steigt die Nervosität in unserem seit über 20
Jahren aktiven Föhnflieger-Grüppli. Wir sind uns bald einig, dass es ein guter
Tag für einen langen Flug werden müsste. Rasch werden vorsorglich Sitzungen
verschoben. Ein frühaufstehender Schlepp-Pilot organisiert (Kurt Götz - wir sind Dir imfall auf den Knien für Deine Bereitschaft dankbar, dass Du dich um diese unchristliche Zeit ohne Wenn und Aber immer wieder ins Schlepp-Abenteuer stürzt! Der Frühstart wird
geplant. Eine Nachtschicht eingelegt. Ich will den Flieger ohne Hektik am Vorabend montieren,
füllen und am Morgen nur noch entspannt und konzentriert ins perfekt
vorbereitete Cockpit steigen. Die Startvorbereitungen dauern bei mir fast
eineinhalb Stunden, da wird's am Morgen vor dem Flug rasch nervös. Diesmal
nicht. 'Cinque' steht schon am Dienstagabend montiert im Hangar. Ausreichend
Wasser schwappt in den Flächen. Schuhe und Kleider liegen im Cockpit. Ich muss
also wie in der Formel 1 nur noch einsteigen und losfahren.
Armin hält auch der Stau nicht auf
Bei der Fahrt durchs Glarnerland kommt der Föhn wie gewohnt
in Mitlödi an den Talboden und da bleibt er bis anfangs Glarus. Der grosse
Laubbaum bei der Villa des alten Ratsschreibers bewegt sich keinen Millimeter.
D.h., der Wiggis würde jetzt nicht funktionieren. Dafür pfeift in Ziegelbrücke
der Ostwind vom Walensee her. Die Südseite des Federispitzes ist damit
mindestens unten angeblasen.
Bei der Autobahnausfahrt Schänis fällt mir ein Polizeiwagen
auf. Der stellt sich plötzlich quer auf die Fahrbahn, ich kann knapp vor ihm
nach Schänis einbiegen. Armin Hürlimann erwischt's weniger gut. Er irrt eine
halbe Stunde auf allen möglichen Strassen und Feldwegen umher, um den Stau, den
ein Schwertransport verursacht, zu umfahren. Macht alles nichts - unser
Föhngrüppli macht ihm einfach den Flieger parat, am Ende passt alles zeitlich
schön zusammen und er kommt wie gewünscht in die Luft.
Sportlicher Start
Frigg legt als erster los und steuert mit seinem kleinen
Ventus, den er bis an den Stehkragen mit Wasser gefüllt hat - 200 lt. gutscheln
in den Flächen - tief den Südhang des Federispitzes an und meldet schöne
Steigwerte. Also spare ich mir Schlepp-Minuten und ziehe auch auf 1'300 Metern
am gelben Klinken-Knopf.
Das mache ich sonst aufgrund schlechter Erfahrungen nicht.
Öfters habe ich damit viel Zeit verschwendet, weil ich nicht wegkam. Mit einem
Start auf 2'500 Metern und dem Direktflug an die Churfirsten kann man sich das
sparen. Diesmal komme ich aber rasch auf Gipfelhöhe des Federispitzes. Aber
nicht höher. Das muss für den Sprung an die Churfirsten reichen. Die tun das,
was ich erwarte. Sie tragen.
Damit kündigt sich ein Flugstil an, der den ganzen Tag über
anhalten sollte. Immer im oberen Kreten-Drittel bleiben. Bloss nicht darunter
in die tote Luft fallen. Weit über die Gipfel hinaus kommt man sowieso nicht,
also schminkt man sich den Aufwand für die paar gewonnenen Meter besser gleich
ab und gewöhnt sich an geringe Operations-Höhen. Die Kunst ist dabei, den Speed
so herauszufühlen, dass dieses schmale Höhenband nicht verlassen werden muss.
Und vor den grossen Talsprüngen soviel Höhen-Reserve aufzubauen, dass man
drüben im erwähnten oberen Drittel ankommt. Gelingt natürlich nur in der
Theorie.
Das erste Mal weicht die Praxis schon im Rheintal davon ab.
Die Ostseite mit Falknis, Vilan usw. suche ich ab, finde aber nirgends Steigen.
Die Hand fährt schon zum Wasser-Ablass, da bewegt sich beim Testen der
Westkante die Luft zaghaft. Markus landet mit mir zusammen nach erfolgloser
Aufwindsuche auf derselben Höhe und an der gleichen Stelle. Langsam aber stetig
klettern wir dann geduldig von den Talheimetli in die Maiensässe und von dort
auf die Alpweiden und über den Gipfel des Vilan hinaus. Das ist wie ein
frühmorgendlicher geografischer Querschnitt durch die Schweizer Landwirtschaft.
Hochs und Tiefs
Der erste Tiefpunkt ist überwunden - der Zeitplan schon
gehörig durcheinander. Auf den ersten Hundert Kilometer habe ich eine nicht
geplante Stunde verbaut. Das stresst deshalb nicht, weil die langen Mai-Tage
abends genügend Zeitreserven offen lassen. Da liegt die eine oder andere Übung
schon drin. Das sorgt auf jeden Fall für einen kühlen Kopf. Auf dem Weiterflug
bis Kufstein sorgt dann nur der neue RNAV-Anflug auf Innsbruck für
Unterhaltung. Einer nach dem andern meldet bei Innsbruck Radar seinen
Durchflug. Zuerst Frigg als Schneepflug. Dann Roland, Markus und ich gemeinsam
als Nachzügler. Frigg öffnet auch den Bravo-Sektor von Innsbruck. Der war vor
ihm noch zu und damit der Durchflug des Inntales bei Föhn unmöglich. Der bläst
bis zum Rofan zuverlässig. Der Walzer den Bergspitzen Österreichs entlang kann
beginnen.
Alle vier kurz vor ungeplanter Landung
Schwierig wird die Lage nach dem Wilden Kaiser. Auf der
Ostseite ist von Südwind nichts mehr spürbar. Und von Thermik nichts zu sehen.
Trotzdem fliegen wir weiter - wir können hier ja nicht parkieren, wenn wir bis
vor Wien fliegen wollen. Zuerst erwischt es Frigg beinahe. Er quert direkt an
die Leoganger Steinberge und kommt uns bald sehr tief wieder entgegen. Offenbar
hat's nicht bis ans Ostende gereicht. Das ist die einzige Stelle, wo ich sagen
könnte, dass die Luft normalerweise zuverlässig steigt.
Wir praktizieren heute die Theorie des ‚sich überschlagenden
Pulks’. Der voraus fliegende Pionier macht Fehler, in einem guten Team (das
sind wir natürlich) meldet er das den Nachzüglern, worauf diese aufschliessen
und ihrerseits die Rolle der fehleranfälligeren Testpiloten übernehmen.
Insgesamt kommen wir so alle zusammen konstanter vorwärts als wenn man allein
unterwegs ist.
Kein Stress dank Trichter-Flug
Gleichzeitig mit Frigg geraten auch Roland, Markus und ich
in arge Nöte. Trotzdem bleibt die Stimmung entspannt. Wir eiern in den Hügeln
bei Hochfilzen und tief im Tal von St. Johann um die Bäume. Das macht mit dem
schweren Flieger nicht besonders viel Spass. Vor allem nicht, wenn die Aufwinde
nur da und dort und ab und zu blubbern - typisch für das Auslösen erster
Thermik. Die Cockpit-Temperatur steigt hier unten allmählich in den
Sauna-Bereich. Frigg meldet sich nach St. Johann ab. Und ein paar Minuten
später wieder zurück. Reinhard Haggenmüller, den er vom Wettbewerbsfliegen
kennt, hat ihm am Funk einen guten Tip geben können. Und weil er das Wasser
schon aus den Flächen hat laufen lassen, steigt er mit seinem kleinen Flieger
auch bei zehn Centimeter Steigen zuverlässig wieder aufwärts.
Die Trichter-Flug-Theorie wird heute erfolgreich angewendet.
Wir bleiben alle im Gleitbereich von St. Johann und parkieren etwa 45 Minuten,
bis die Thermik erst zaghaft und dann resoluter erwacht. Irgendwann bin auch
ich (noch voll Wasser) wieder einen Kilometer höher. Markus ist mir aber längst
davongestiegen und ostwärts weggeflogen.
Der glückliche Blick hinunter auf die rettende Waldkante
zeigt, wie hoch ein Kilometer in der Realität ist. Das wär ietz der Bescht gsi,
wänn all vier mitenand am gliiche Ort hättet möse landä! Wenig später erholen
sich auch Roland und Frigg von ihrem Tiefpunkt und folgen ebenfalls ins
Ennstal.
Markus gibt Gas
Der Kampfgeist erwacht mit der besseren Optik. Von hier an
geht's auf weitaus vernünftigeren Höhen weiter bis an den Dachstein. Der
Übergang dahin gehört zu den gaaaanz langen Talquerungen. Aber mit Geduld und
vorsichtiger Tempowahl klappt's. Markus ist auf und davon. Die halbe Stunde,
die ich bei Hochfilzen liegen gelassen habe, hole ich bei seinem schnellen
Flugstil bis am Abend nicht mehr ein. Dafür habe ich ein anderes Gspänli
gewonnen. Armin Hürlimann hat von hinten im schnellen Arcus T aufgeschlossen.
Bis Niederöblarn sind wir gemeinsam unterwegs - bis ihn das Heimweh packt und
er wendet. Er sucht sein Glück in einem Jojo-Flug. Diesen Plan hatte ich
anfangs auch. Aber die Chance, endlich die Region zwischen Ennstal und Wien
kennen zu lernen, wirkt verlockender als Hin- und Herfliegen in bekanntem
Gelände. Diese Chance ergibt sich heute. Ich bin sehr früh dran, der Tag ist
lang, die verbleibende Strecke wird immer überschaubarer.
Bis Aigen ist mir das Gelände vertraut, die stärker werdende
Thermik schafft ausreichend Operationshöhe. Die Eisenerzer Alpen locken mit
aufbauenden Cumuli. Nördlich von Trieben finde ich eine Art Abschuss-Rampe
(Zitat Adrian Lutz). Sie schiesst mich mit heute noch nicht gefundenen
Aufwindstärken in die Höhe. Ich kann sogar wählen, ob ich direkt in die
unübersichtliche Geographie zum Eisenbergwerk fliegen soll oder aussen herum
über die Nordseite des Liesing-Palten-Tales. Da ich glaube, zusehends wieder
stärkeren Südwest zu spüren, wähle ich Letzteres. Obwohl die Segelflug-Profis
Österreichs meistens direkt durch dieses Täler-Labyrinth sausen. Das ist mir
aber zu unsicher, die Region sieht nicht besonders aussenlande-freundlich aus.
Etwa vierzig Kilometer vor der Rax, dem letzten Alpen-'Gipfel' wende ich um
genau 13.00 Uhr.
Gemütliche Heimreise
Auf dem Kilometer-Zähler erscheint die Zahl 470. Das ist die
aktuelle Distanz nach Hause. Da packt mich jedesmal leichte Panik. Denn das
sind nüchtern betrachtet im Idealfall fünf Flugstunden. Und eine Reihe
Unwägbarkeiten auf dem langen Weg.
Der läuft trotzdem ohne Hektik und Spergamänter ab. Einzig
ein von rechts daherschiessender Segler sorgt am Dachstein für Aufregung im
Cockpit. Ohne Flarm hätte ich den Flieger gar nicht gesehen und mit Flarm war’s
relativ spät. Aber rechtzeitig. Überhaupt ist den Hangkanten entlang jetzt
Betrieb in der Luft. Vor allem rund um die bekannten Flugplätze wie zum
Beispiel Niederöblarn. Kreuz und quer schiessen da die weissen Segler vor dem
noch immer weissen Hintergrund der eingeschneiten Alpen durch die Luft. Mit der
Sonne im Gesicht ist es schwierig, den Überblick über den Luftraum zu behalten.
Erfahrung zahlt sich aus
Bis Innsbruck kann ich einen schönen Rhythmus pflegen.
Zweieinhalb Stunden nach der Wende quere ich das Inntal. Nach Westen ist die
Optik ungemütlich. Der Himmel komplett von Altrostratus-Wolken bedeckt, die
Sonne ist weggesperrt. Damit auch die Thermik. Aber dafür haben wir ja nun den
Föhn. Wenn er denn bläst.
Auf Gegenkurs schiesst mir nach der Querung des Innsbrucker
Segelflugraumes mit hohem Speed der Arcus T von Schänis mit Armin Hürlimann und
Walter Hüppin entgegen. Sie wollen ihren Flug nach Osten verlängern. Was bei
dieser Optik Mut braucht – denke ich im Stillen.
Wie bei früheren Gelegenheiten schalte ich nun das Tempo
nochmals markant herunter und bleibe um den Preis langsameren Fortkommens immer
im Kretenbereich und hangle mich der Nordkette entlang an die Hohe Munde und
die Mieminger Kette. Vor dem langen, im besten Fall aufwindfreien Bereich bis
zum Parseier nehme ich nun alles an Höhe mit, was ich bekomme. Und das ist
leider wenig. Es wird knapp werden. Das ist der Grund, weshalb ich nicht bis
auf den letzten Drücker ostwärts fliege. Weil es hier immer spitzig wird. Und
wenn noch Zeitdruck dazu kommt, wird das Projekt ‚Heimkommen’ schwierig.
Adrian kurz vor dem Ziel am Boden
Kaum habe ich zu Ende überlegt, wie ich mit dieser geringen
Höhenreserve sicher ins Arlbergtal einfädeln kann, meldet Adrian Lutz, der
zügig voraus geflogen ist, dass er tief sei. Am Parseier seien schwache
Windverhältnisse und er sei nicht weggekommen. Wenig später kommt seine
Landemeldung als SMS aus der Region Imst. Es sei alles bestens. Pilot und
Flugzeug seien wohlauf. Gottseidank! Mario Straub macht wieder einmal den
Rückholer und depanniert bis weit in die Nacht Adrian und seine ASW-28-18.
Dicke Altostratus verhindern die Sonnen-Einstrahlung in der Region Arlberg. Dafür wird der Südwest stärker. |
Höchste Konzentration
Der Parseier ist ein massiver Berg. Vor allem, wenn man tief
und weit um ihn herum fliegen muss. Die ganze Südostseite ist eine
Enttäuschung, ich kann mich knapp halten. Massnahme Nummer 1 ist: ‚Wasser
marsch’. Wenige Minuten später sitze ich 60 kg leichter gefühlt wie auf einem
Blatt Papier und lasse mich umherwehen. Es geht trotzdem nicht recht aufwärts.
10 cm Steigen im Geradeausflug reichen nicht, um einen halben Meter Sinken beim
Wenden zu kompensieren. Heinz Brem klingt mir wieder in den Ohren. ‚Man sollte
darauf achten, dass man die Höhe, die man beim Geradeausfliegen gewinnt, nicht
in den Kurven wieder verliert...’. Recht hat er.
Also muss nun eine neue Taktik her. Bevor ich das Schicksal
Adrians teile, versuche ich noch, ganz um den Parseier herum auf die
Südwestseite zu gelangen, ohne wegen starken Sinkens meine letzten Chancen zu
verspielen, auf der bisher enttäuschenden Südseite später vielleicht doch noch
wegzukommen. Also gaaaannnzz vorsichtig! Ich ertappe mich dabei, meine
Bauchmuskeln und die Oberschenkel per direktem Befehl vom Hirn an die Muskeln
lockern zu müssen. So angespannt bin ich gerade. Wenäs Schwiii uferä
Biss-Zangä!
Kaum sehe ich um die Kante nach St. Anton hinüber, lockern
sich Stimmung und Bauchmuskulatur etwas. Das Vario beginnt zu piepsen. Erst
zaghaft, dann konstant. In ganz engen Achten wickle ich das Fliegerchen die
Südwestkante entlang aufwärts. Und wie er da steigt! Damit ist zumindest
sicher, dass ich Vorarlberg oder das Rheintal erreiche. Immerhin – die letzte
Stunde war das ungewiss.
Im Montafon pfeift der Wind wieder
Zurück in die Schweiz geht’s leichter als ich dachte. Der
Wind nimmt auf der Westseite des Arlbergs zu und bläst etwa mit 30 km/h. Nicht
viel, aber das reicht. Damit ist der Fall klar. Alle Südwest-Hänge sollten
tragen. Machen sie auch. Problemlos komme ich über das Hochjoch ins Prättigau.
Der Fall ist gegessen, ich bin zuhause.
Gleich machen es meine nachfolgenden Gspänli. Roland kennt
das Problem der Rückkehr in die Schweiz gegen den Wind und vor einen
abgedunkelten Himmel von früheren Gelegenheiten ebenso wie Frigg. Beide hangeln
sich vorsichtig nach Hause. Klappt – auch diese beiden Tausender-Flüge sind
nach zwölf Stunden Flugzeit in trockenen Tüchern.
Armin und Walter geht’s etwas weniger gut. Sie müssen auf
der Heimreise den Hilfsmotor bemühen. Damit reicht die Distanz nicht, obwohl
sie sich tapfer geschlagen haben und nahe an ihrem gesteckten Ziel dran waren.
Die 'Helden des 15. Mai 2013': Walter Hüppin, Roland und Armin Hürlimann, Markus von der Crone, Fridolin Hauser und Ernst Willi (v.r.n.l.). |
Fazit:
an diesem 'Weitschuss' war vor allem die fein orchestrierte
Planung und Umsetzung toll. Die nötigen Instrumente sind alle im richtigen
Moment und in der richtigen Dosis eingesetzt worden. Wie bei den Wiener
Philharmonikern. Da stimmt ja auch jeder Ton und die Zusammensetzung des
Orchesters ist perfekt. Deshalb ist das von Walzerkönig Johann Strauss geprägte
Kommando für die Freigabe der Tanzfläche 'Alles Walzer!' nicht nur der
traditionelle Beginn des Wiener Opernballs, sondern auch das passende Motto
dieses herrlich-eleganten Abenteuers auf der Südwind-Bühne Österreichs gewesen.
Hallo zusammen!
AntwortenLöschenWir waren am 15.05.2013, zwischen 11.30 und 12.00 Uhr, am schneebedeckten Falknis (Gipfelregion) unterwegs, dabei haben wir wohl den einen oder anderen von Euch abgelichtet, wie Ihr knapp über unsere Köpfe gerauscht seit (siehe http://www.chmoser.ch/trips/gallery/sportsgallery.php?path=L0ZhbGtuaXMgMTUwNTEzLw==&page=2, Foto nr. 36). Hat toll ausgesehen!
Viele Grüsse, Chris
Hallo - das war wohl ein Kollege aus unserem nördlichen Nachbarland. Um die Zeit waren wir in den Eisenerzer Alpen kurz vor Wien unterwegs. Aber danke für das tolle Bild.
AntwortenLöschenLieber Ernst, herzliche Gratulation zu diesem tollen Flug und grossen Dank für Deinen äusserst interessanten und informativen Bericht! Euer Flug zeigt eine neue Dimension des Streckenfluges. Bisher war Föhnfliegen für mich immer verbunden mit Wellenfliegen in grosse Höhen. Ihr habt da eine neue Flugtaktik demonstriert mit gezielter Nutzung des früh einsetztenden Hangwindes. Damit kann der Tag optimal genutzt werden. Super! Felix Ammann XA
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